Vorträge zu pädagogischen Themen

 
- Geschwisterstreit
- Vom Hauen, Beißen und an den Haaren ziehen

Viele Informationen und interessante Neuigkeiten erfahren Sie in unseren Elternvorträgen zu den Themen:

Erste Hilfe, Gesunde Ernährung für Babys und Kinder, Sprachentwicklung, Regeln und Grenzen und vieles mehr.

Für Eltern von Kindern aus Familienzentren, mit denen wir einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, sind die Elternvorträge kostenfrei.

Kindheit ist Medienkindheit

In Kooperation mit der Initiative "Eltern und Medien" der Landesanstalt für Medien NRW und dem Grimme Institut

Kinder wachsen selbstverständlich mit Tablets, Smartphones, Radio und Fernseher auf.
Digitale Medien bieten Chancen und bergen Risiken. Wie lernen Kinder den selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Umgang mit den Anforderungen der Medienwelt? Wie können wir als Eltern unsere Kinder gut begleiten? Eltern haben Vorbildfunktion- was sollten Sie selbst bei Ihrer Mediennutzung bedenken? Wo finde ich sinnvolle Anregungen und Apps für meine Kinder?
An diesem Abend bekommen Sie einen Überblick zur Bedeutung von Medien in der kindlichen Lebenswelt und wollen gemeinsam über das Thema Medienerziehung sprechen.

Durch die freundliche Unterstützung der Initiative Eltern + Medien kann diese Veranstaltung kostenfrei angeboten werden.

Leitung: Anke Lehmann (Referentin der Initiative Eltern und Medien)

Kindheit ist Medienkindheit
BensbergVK-20-BDi.19:30-21:0004.06.1x0,- €ZAK 1DETAILSANMELDUNG

Schlaf, Kindchen, schlaf...

 
Nun schlaf doch endlich ein .... und bitte auch durch
 
In Kooperation mit dem Familienzentrum Zwergenhütte

Warum ist das Thema „Schlafen“ bei kleinen Kindern manchmal so schwierig ? Was können Eltern tun, deren Nerven irgendwann durch Schlafmangel blank liegen?
Mit den grundlegenden Informationen zum kindlichen Schlaf finden Sie schon erste Antwirten auf Ihre Fragen. Sie lernen Strategien kennen, entwickeln Ideen und Veränderungsmöglichkeiten, um gemeinsam mit Ihrem Kind auch schwierige Schlafphasen möglichst entspannt zu überstehen.

Leitung: Elke Azrak (Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin)

Schlaf, Kindchen, schlaf...
MerheimVK-02-KDo.19:30-21:4511.04.1x8,- €FZ ZwergenhütteDETAILSANMELDUNG

Trotz

Das Trotzalter - eine spannende und herausfordernde Lebensphase für Eltern und Kinder

In Kooperation mit dem Fröbel Familienzentrum im ZAK

Wenn Kinder ihren eigenen Willen entdecken, wird das für Eltern (und Kinder) immer wieder ziemlich anstrengend. Wutanfälle, Machtkämpfe, Auseinandersetzungen, Verweigerung, Frustration……. Warum das so ist, wie Sie am besten die Nerven behalten, wie Sie Ihr Kind unterstützen können und diese schwierige Phase gut meistern, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Leitung: Elke Azrak (Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin)

Trotz
BensbergVK-03-BDo.19:30-21:4527.06.1x8,- €ZAKDETAILSANMELDUNG

Wie fördere ich mein Kind richtig

Für Eltern von Kindergarten- und Grundschulkindern

In Kooperation mit verschiedenen Familienzentren

Eltern möchten nur das Beste für ihr Kind und machen ich viele Gedanken, wenn es um die Förderung des eigenen Nachwuchses geht.
Doch was brauchen Kinder, damit sie sich gut entwickeln und gedeihen können? Wo liegen die Bedürfnisse der Kinder, um gestärkt und glücklich ihr Leben gestalten zu können? Kinder sind Akteure ihrer selbst. Wo und wie lernen Kinder und wie kann ich mein Kind fördernd in seiner Entwicklung unterstützen und wie viel Zeit lasse ich dem Kind?
Neue Erkenntnisse der Hirnforschung und der Entwicklungspsychologie werden an diesem Abend erörtert. Die Eltern erhalten praktische Beispiele und haben Zeit zum Austausch.

Leitung: Brigitte Holz-Schöttler (Erzieherin, Entwicklungspsychologische Beraterin, Familientherapie)

Wie fördere ich mein Kind richtig?
Berg. Glad.VK-04-BDi.19:30-21:4512.02.1x8,- €FZ KradepohlDETAILSANMELDUNG
BensbergVK-05-BStorniert!8,- €Kita Dariusstr.DETAILSANMELDUNG
HoffnungsthalVK-06-BMi.19:30-21:4508.05.1x8,- €FZ PurzelbaumDETAILSANMELDUNG

MIt Kindern richtig reden

 
Hilfreiche Kommunikationsmethoden für den Familienalltag
 
Klare, respektvolle und aufmerksame Kommunikation in Familien ist keine Zauberei! Das sogenannte „Aktive Zuhören“ und die „Ich-Aussagen“ sind hilfreiche und gut erlernbare Möglichkeiten, die Eltern helfen, ihre Kinder besser zu verstehen und auch die eigenen Bedürfnisse, Probleme und wichtigen Themen dem Kind gut Verständlich nahe zu bringen. Diese Art „Zuzuhören“ und miteinander zu sprechen fördert die Kooperationsbereitschaft und stärkt das positive Miteinander.

Leitung: Elke Azrak (Dipl. Sozialarbeiterin, Familientherapeutin)

Mit Kindern richtig reden
DellbrückVK-08-KMi.19:30-21:4516.05.1x8,- €Leskan 3DETAILSANMELDUNG

Partizipation - Das Zauberwort in der Erziehung

Ein Kooperationsangebot mit dem Familienzentrum Purzelbaum

Kinder sollen partizipieren und teilhaben an ihrer Lebenswelt und an Entscheidungsprozessen, damit sie sich gut entwickeln können. Wie können Eltern eine partizipative Erziehung gestalten mit einem und mehreren Kindern unterschiedlichen Alters.
- Ab welchen Alter können Kinder partizipieren?
- Wann überfordere ich das Kind?
- Hat Partizipation Grenzen?
- Wie kann ich die Erziehung meines Kindes partizipativ gestalten?
An praktischen Beispielen soll das Thema erörtert und diskutiert werden.

Leitung: Brigitte Holz-Schöttler (Erzieherin, Entwicklungspsychologische Beraterin, Familientherapie)

Partizipation - Das Zauberwort in der Erziehung
HoffnungsthalVK-07-BMi.19:30-21:0012.06.1x8,- €FZ PurzelbaumDETAILSANMELDUNG

Geschwisterstreit

 
Ein Kooperationsangebot mit dem Familienzentrum Zwergenhütte
 
Wenn die eigenen Kinder sich häufig streiten, liegen bei  den Eltern schnell die Nerven blank. Manchmal sind die Tage gefüllt mit lautstarken, heftigen, manchmal sogar handgreiflichen Auseinandersetzungen der Geschwisterkinder. Eltern stehen diesen Auseinandersetzungen oft hilflos gegenüber bzw. fühlen sich massiv gestresst. Wie sollen sie reagieren? Wie viel elterliches Einschreiten ist sinnvoll? Wo können Kinder ihre Konflikte selber lösen? Welche Hilfestellungen können Kinder bei der Lösung unterstützen?
 
Leitung: Elke Azrak (Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin)
Geschwisterstreit
MerheimVK-09-KStorniert!8,- €FZ ZwergenhütteDETAILSANMELDUNG

Regeln und Grenzen

In Kooperation mit dem Familienzentrum Piusteblume und dem AWO Familienzentrum "Haus der Kinder"

Kinder brauchen - neben Liebe, Fürsorge und persönlicher Freiheit - auch Regeln und Grenzen. Sie geben ihnen Halt, gewährleisten ein zufriedenstellendes Miteinander in der Familie und helfen ihnen bei ihrer Integration in die Gesellschaft. In früheren Zeiten gaben Kirche, Staat und feste Familienstrukturen Vorgaben und Verhaltenssicherheit. Unsere heutige offene und selbstbestimmte Gesellschaft macht das Aufstellen und konsequente Durchsetzen von Regeln und Grenzen zu einer der schwierigsten erzieherischen Aufgaben für Eltern.

Leitung: Regina Berghaus (Erzieherin, Selbstsicherheitstrainerin)

Regeln und Grenzen
BensbergVK-10-BMo.20:00-22:1525.03.1x8,- €Familienzentrum PusteblumeDETAILSANMELDUNG
Berg. Glad.VK-11-BMo.20:00-22:1524.06.1x8,- €FZ AWODETAILSANMELDUNG

Ermutigen ist mehr als loben

 
Dem kindlichen Selbstwertgefühl ein gutes Fundament geben!

Ein Kooperationsangebot mit dem Familienzentrum Wirbelwind

Lob ist eine Belohnung – Ermutigung ist ein Geschenk, daß dem Kind das Gefühl gibt, wertvoll zu sein, etwas schaffen zu können und das den Glauben an die eigenen Fähigkeiten stärkt! Ermutigung stärkt das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl und macht Kinder stark für die Herausforderungen des Lebens. Lernen Sie die wertvollere Art des Lobens kennen!
 
Leitung: Elke Azrak (Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin)
Ermutigen ist mehr als Loben
DeutzVK-12-KDo.19:30-21:4528.03.1x8,- €FZ WirbelwindDETAILSANMELDUNG

Vom Hauen, Beißen und an den Haaren ziehen

 
Ein Kooperationsangebot mit den Familienzentren Kradepohl und Purzelbaum

Immer wieder setzen sich kleine Kinder in Konfliktsituationen durch Körpereinsatz zur Wehr und kratzen, beißen, schlagen oder ziehen ihren Spielkameraden, Geschwistern oder den Erwachsenen beherzt an den Haaren. Dies weckt meist bei den betroffenen Eltern Ärger, Hilflosigkeit oder auch Scham. Wie lässt sich dieses nicht ungewöhnliche Verhalten erklären und wie sollten Eltern, Erzieher etc. am besten darauf reagieren? Wie können und sollten sich wiederum die „angegriffenen“ Kinder und deren Eltern gegen solch aggressives Verhalten angemessen wehren und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
 
Leitung: Elke Azrak (Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Familientherapeutin)
Vom Hauen, Beißen und an den Haaren Ziehen
Berg. Glad.VK-13-BDo.19:30-21:4531.01.1x8,- €FZ KradepohlDETAILSANMELDUNG
HoffnungsthalVK-14-BDo.19:30-21:4506.06.1x8,- €FZ PurzelbaumDETAILSANMELDUNG

"Wege aus der Brüllfalle"

 
Wie Eltern sich durchsetzen können
Ein Film vom Wilfried Brüning - Filmvorführung mit Diskussion

Als Eltern auch dann einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn die eigenen Kinder so gar nicht das machen, worum wir sie bitten, ist eine der größten Herausforderungen im täglichen Erziehungsgeschäft. Wie kann es gelingen, ohne Schimpfen, Brüllen und Strafen als ernstzunehmende Erziehende für die Kinder erkennbar zu sein? Nach der Filmvorführung (ca. 45 Min.) werden wir Gelegenheit haben, gemeinsam den Fragen aus Ihrem persönlichen Alltag nachzugehen, u.a. was es Eltern immer wieder so schwer macht, mit Klarheit und Bestimmtheit Grenzen zu setzen, konsequent zu sein und wenn nötig ein klares „Nein!“ zu vertreten.

Leitung: Beatrix Schäfer (Dipl. Psychologin, Systemische Familientherapeutin / DGSF)

"Wege aus der Brüllfalle" Wie Eltern sich durchsetzen können
BensbergVK-15-BStorniert!8,- €Kita Dariusstr.DETAILSANMELDUNG
OstheimVK-16-KMo.19:30-21:4508.04.1x8,- €FZ WibbelstätzDETAILSANMELDUNG

Pubertät - (K)ein Grund zur Panik

 
Ein Kooperationsangebot mit dem Fröbel Familienzentrum im ZAK

„Ihr habt doch eh‘ keine Ahnung!“ Türen knallen – vergebliche Machtkämpfe - nix klappt mehr richtig - Frust auf allen Seiten…
- Wie gehen wir mit der schwierigen Phase des 11+Alters um?
- Ist Pubertät eine Krankheit?
- Wie können Konflikte vermieden und gelöst werden?
- Gibt es hilfreiche Erfahrungen und Verhaltensweisen?
- Wie können Kontakt und Zusammenleben aufrecht erhalten bleiben?
- Was tun, wenn…?
Betroffene und am Gespräch und Austausch interessierte Eltern sind herzlich zu einem Informations- und Gesprächsabend eingeladen.

Leitung: Lutz-E. Bohr (Dipl. Spzialpädagoge und Vater einer pubertierenden Tochter)

Pubertät - (K)ein Grund zur Panik?
BensbergVK-17-BDi.19:30-21:4502.04.1x8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Mehrsprachigkeit bei Kindern

Viele Familien haben die Möglichkeit, ihre Kinder mehrsprachig zu erziehen. Mehrsprachigkeit ist in vielerlei Hinsicht ein Gewinn. Im Hinblick auf den Erwerb einer zweiten oder dritten Sprache im Kindesalter ist eine Sprachbeherrschung auf sehr gutem Niveau für alle Sprachen zu erreichen - wenn die Lernbedingungen günstig sind. An diesem Abend erhalten Sie Informationen über den Spracherwerb von mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Es ist ausreichend Zeit für Fragen vorhanden, wie z.B.: Welche Besonderheiten gibt es beim Erwerb der Grammatik und der Aussprache? Welche Sprache sprechen wir zu Hause und welche unterwegs? Wie soll ich mit meinem Kind Deutsch sprechen, wenn ich selbst unsicher in der deutschen Sprache bin? Wie gehe ich damit um, wenn das Kind nur in einer Sprache ant- wortet? Ist mehrsprachige Erziehung auch sinnvoll, wenn nur ein Elternteil die Sprache spricht?

Leitung: Christina Stosiek (Logopädin, angewanndte Therapiewissenschaften: Logopädie, Praxis für Logopädie Pfeifer-Will)

Mehrsprachigkeit bei Kindern
DellbrückVK-19-KMi.20:00-21:3020.02.1x8,- €LeskanDETAILSANMELDUNG

Wie lernen Kinder leichter Lesen und Schreiben?

Für Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen von Vorschul- und Schulkindern

Kooperationsangebot mit dem Familienzentrum Wirbelwind

An diesem Abend wird Ihnen ein Überblick über die allgemeinen und speziellen Fähigkeiten gegeben, die ein Kind benötigt, um erfolgreich Lesen und Schreiben zu lernen. Dabei werden zunächst die Grundlagen (Sprachentwicklung, Wahrnehmung, Kommunikation) dargestellt, die die Schriftsprachentwicklung fördern. Hierauf aufbauend wird gezeigt, woran man frühzeitig erkennen kann, ob ein Kind (ernsthafte) Schwierigkeiten mit dem Lese- und Rechtschreiberwerb haben könnte. Sie werden vielfältige Anregungen erhalten zur Förderung der Grundlagen für den Lese- und Schreiberwerb sowie zur Unterstützung Ihrer Kinder bei auftretenden Schwierigkeiten. Am Ende bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen.

Leitung: Christina Stosiek (Logopädin, angewanndte Therapiewissenschaften: Logopädie, Praxis für Logopädie Pfeifer-Will)

Wie lernen Kinder leichter Lesen und Schreiben?
DeutzVK-18-KMi.20:00-21:3005.06.1x8,- €FZ WirbelwindDETAILSANMELDUNG