Vorträge zu pädagogischen Themen

Viele Informationen und interessante Neuigkeiten erfahren Sie in unseren Elternvorträgen zu den Themen:

Erste Hilfe, Gesunde Ernährung für Babys und Kinder, Sprachentwicklung, Regeln und Grenzen und vieles mehr.

Für Eltern von Kindern aus Familienzentren mit denen wir einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, sind die Elternvorträge kostenfrei.

Mit Kindern richtig reden

In Kooperation mit dem Familienzentrum E.N.G.E.L.

Da reden wir uns den Mund fusselig und es kommt doch nichts an! So scheint es zumindest oft. Unsere Kinder schalten auf Durchzug oder tun mit Vorliebe genau das Gegenteil von dem, was wir von ihnen verlangen. Warum ist das so? Und wie können wir als Eltern mit unseren Kindern so reden, dass wir auch etwas erreichen? Um solche Fragen geht es an diesem Abend und darum, wie wir unsere Kinder dazu gewinnen können, mit uns Eltern zu kooperieren.

Leitung: Beatrix Schäfer (Dipl. Psychologin, Systemische Familientherapeutin /DGSF)

Mit Kindern richtig reden
BensbergVK-24-BMo.19:30-21:4516.10.1x8,- €Kita Dariusstr.DETAILSANMELDUNG

Wie viel "Papa" braucht die Erziehung eines Kindes?

Männerrollen in Familie und Erziehung

Die Mehrheit der Väter wünscht sich, mehr Zeit mit den eigenen Kindern verbringen zu können – doch die heutige Arbeitsrealität bedeutet für die meisten berufstätigen Väter eine Verantwortungsdiffusion: Dem Wunsch, der Vaterrolle gerecht werden zu können stehen die Leistungsanforderungen im Job entgegen. Auch wenn sich viele Männer aktiv am Familienleben beteiligen, schwindet in der Gesellschaft der männliche Einfluss auf die Erziehung der Kinder zusehends. Der Vortragsabend beleuchtet Vater-Rollen und den männlichen Einfluss auf die Familie und die Erziehung von Kindern. U.a. werden folgende Themen in den Fokus genommen:
- Zeitmanagement: Wie viel „Papa“ braucht die Erziehung eines Kindes?
- Wie authentisch „muss“ ein Mann als Vater sein – wie männlich ist es, Vater zu sein?
- Geschlechterrolle im Umbruch: Stehen Väter in Konkurrenz zu Müttern?
- Vom Vater zum Sohne zum (Enkel-)Kind – adaptierte Männerrollen durch Erziehung
Es wird ausreichend Raum für Diskussion und Beantwortung offener Fragen geben.

Leitung: Henning Poppe (Systemischer Coach)

Geschwisterrivalität

In Kooperation mit dem Fröbel Familienzentrum im ZAK

Wenn Geschwister streiten, zerrt das meist sehr an unseren Nerven. Ob Gerangel um Spielmaterial, elterliche Aufmerksamkeit und Anerkennung oder die beste Position innerhalb der Familie — in Familien vergeht oft kein Tag ohne lautstarke Auseinandersetzungen der Kinder. Wie viel elterliches Einschreiten oder Raushalten ist sinnvoll und wie kann dies konkret aussehen? An diesem Abend wollen wir einen Blick darauf werfen, welche Botschaft und welcher Nutzen sich hinter der geschwisterlichen Rivalität verbergen und wie wir als Eltern so mit den Konflikten unserer Kinder umzugehen lernen, dass alle in der Familie einen Gewinn davon haben.

Leitung: Beatrix Schäfer (Dipl. Psychologin, Systemische Familientherapeutin /DGSF)

Geschwisterrivalität
BensbergVK-28-BMo.19:30-21:4513.11.8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Trotz - zwischen Wollen, (Nicht-) Können und Nicht-Dürfen

In Kooperation mit dem Familienzentrum Wirbelwind und dem Familienzetrum E.N.G.E.L.

Irgendwann im 2. Lebensjahr ist es soweit: Kinder entdecken ihren eigenen Willen und werden sich ihrer zunehmenden Selbständigkeit bewusst. Im Spannungsfeld zwischen „Ich will und kann schon so viel alleine“ und „Ich kann und darf so vieles aber noch nicht“ brüllen sie oft ihre Frustration und Überforderung heraus. Was steckt genau hinter diesem entwicklungsbedingten Verhalten und wie können Eltern ihre Kinder ruhig und gelassen durch diese stürmische Entwicklungsphase begleiten?

Leitung: Beatrix Schäfer (Dipl. Psychologin, Systemische Familientherapeutin /DGSF)

Trotz - zwischen Wollen, (Nicht-) Können und Nicht-Dürfen
DeutzVK-26-KMo.19:30-21:4518.09.1x8,- €FZ WirbelwindDETAILSANMELDUNG
BensbergVK-27-BMo.19:30-21:4527.11.1x8,- €Kita Dariusstr.DETAILSANMELDUNG

Regeln und Grenzen

In Kooperation mit dem Familienzentrum E.N.G.E.L. und dem Fröbel Familienzentrum im ZAK

Kinder brauchen - neben Liebe, Fürsorge und persönlicher Freiheit - auch Regeln und Grenzen. Sie geben ihnen Halt, gewährleisten ein zufriedenstellendes Miteinander in der Familie und helfen ihnen bei ihrer Integration in die Gesellschaft. In früheren Zeiten gaben Kirche, Staat und feste Familienstrukturen Vorgaben und Verhaltenssicherheit. Unsere heutige offene und selbstbestimmte Gesellschaft macht das Aufstellen und konsequente Durchsetzen von Regeln und Grenzen zu einer der schwierigsten erzieherischen Aufgaben für Eltern.

Leitung: Regina Berghaus (Erzieherin, Selbstsicherheitstrainerin)

Regeln und Grenzen
RefrathVK-22-BMo.20:00-22:1511.09.8,- €Kita Arche NoahDETAILSANMELDUNG
BensbergVK-23-BMo.20:00-22:1516.10.8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Immer dieser Zank

Im Kinderzimmer, auf dem Spielplatz, beim Essen ... wie sollen wir als Eltern reagieren, wie sanktionieren? Streitkultur will gelernt sein. Mit gutem Handwerkszeug der Mediation, wie zum Beispiel wenigen und klaren Regeln, erfahren Eltern, wie sie sich mit ihren Kindern wertschätzend und gemeinsam auf einen friedvollen Weg bringen. Gemeinsam gemeisterte Konflikte sind eine gute Basis für ein harmonisches und friedlicheren Miteinander in der Familie und mit Freunden.

Leitung: Gabriele de la Motte (Erzieherin, Mediatorin)

Immer dieser Zank
DellbrückVK-25-KDo.19:30-21:0023.11.8,- €Leskan 3DETAILSANMELDUNG

"Was mache ich bloß falsch?"

Wenn Kinder viel weinen, nicht schlafen oder nicht essen möchten

Ein Kooperationsangebot mit dem Fröbel Familienzentrum im ZAK

Diese Frage stellen sich Eltern immer wieder, wenn ihre Kinder viel weinen oder schreien, nicht einschlafen oder durchschlafen möchten, nicht essen wollen oder sich nur sehr schwer füttern lassen. Hilflosigkeit und Stress sind manchmal groß und trüben den Spaß und die Freude am gemeinsamen Familienleben.
Dieser Elternabend soll Eltern mit der Entwicklungspsychologischen Beratung (EPB) für Eltern mit Säuglingen und Kleinkinder bekannt machen, die dem entwicklungsfördernden Aufbau und der Stärkung der Beziehung zwischen Eltern und Kindern dient.
Anhand von Filmausschnitten und anschließendem Austausch werden an diesem Abend Hilfestellungen und Unterstützung für den Erziehungsalltag gegeben.

Leitung: Brigitte Holz-Schöttler (Entwicklungspsychologische Beraterin, Familienberaterin, Pädagogin)

"Was mache ich bloß falsch?"
BensbergVK-29-BDo.19:30-21:0014.09.1x8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Medienalltag unserer Kinder

"Darf ich fernseh gucken?", "Was machst du am Computer?", "Wieso darf ich nur so kurz?", "Alle meine Freunde haben einen eigenen....!"

Medien sind Teil unseres Alltags geworden. An diesem Abend werden wir uns mit den Fragen beschäftigen, wie wir unsere Kinder auf diese Medienwelt vorbereiten und den richtigen Umgang mit ihnen vermitteln können, welche Medien für unsere Kinder sinnvoll sind, ab wann sie eingesetzt werden sollten und wir wir in der Familie einen positiven Umgang mit Ihnen gestalten können.

Leitung: Regina Berghaus (Erzieherin, Selbstsicherheitstrainerin)

Medien überall

Welcher Umgang ist gut für unsere Kinder

Ein Kooperationsangebot mit der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LFM) im Rahmen der Initiative Eltern+Medien und in Kooperation mit dem Fröbel Familienzentrum im ZAK

Kinder kommen heute schon von Geburt an mit Medien in Berührung. Das erste Foto wird bereits im Kreißsaal geschossen, Kleinkinder spielen unterwegs auf dem Smartphone und skypen mit Oma und Opa. Die Familie ist der erste Ort, an dem Kinder wichtige Medien-Erfahrungen machen. Deshalb sollen Sie als Eltern an Sicherheit gewinnen, wie Sie Ihre Kinder im Umgang mit Medien begleiten und fördern können.
Folgende Fragen sollen an dem Abend geklärt werden:
- Welche Tipps gibt es für die Medien-Nutzung im Familienalltag?
- Wie machen Sie Ihre Geräte kindersicher?
- Sollten Sie selbst Ihre Mediennutzung ändern?
- Wie viel Fernsehen darf sein?
- Welche Serien, Spiele oder Geräte eignen sich für Ihre Kinder?
- Wo finden Sie altersgerechte Angebote?

Leitung: Katrin Klein (Sozial-, Medienpädagogin)

Medien überall
BensbergVK-32-BDo.20:00-21:3005.10.1x5,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Nicht jedes Kind muss früh ins Bett...

Aus Sicht des Human Design Systems®

Schon ganz kleine Kinder sind sehr unterschiedlich. Diese Unterschiedlichkeit bezieht sich auf Entwicklungstempo, körperliche Kraft und Ausdauer, Interessen, Ernährung und viele andere Faktoren, die bereits mit der Geburt und in unserer DNA festgeschrieben sind.
An diesem Abend erfahren Sie aus Sicht des Human Design, wie ein Kind ganz grundlegend „funktioniert“, ob es eher ein Energietyp ist oder nicht, wie (und wann) es am besten zu Bett gebracht wird, auf welche Weise es lernen kann, seine Entscheidungen zu treffen, welche Faktoren es unbedingt braucht, um sich wohl zu fühlen, in welchen Bereichen es sehr offen und verletzlich ist. Dadurch ergibt sich ganz selbstverständlich ein Umgang mit dem Kind, der dessen Eigenart respektiert.
Auf Wunsch der TeilnehmerInnen können individuell Beispiele angeschaut werden. Bitte bringen Sie dazu die genaue Geburtszeit Ihres Kindes mit.

Leitung: Dr. phil. Marita Reichert (gepr. Astrologin DAV. Pädagogin, Kulturanthropologin)

Nicht jedes Kind muss früh ins Bett...
BensbergVK-37-BDo.19:30-21:0014.09.8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Pubertät - (K)ein Grund zur Panik

„Ihr habt doch eh‘ keine Ahnung!“ Türen knallen – vergebliche Machtkämpfe - nix klappt mehr richtig - Frust auf allen Seiten…
- Wie gehen wir mit der schwierigen Phase des 11+Alters um?
- Ist Pubertät eine Krankheit?
- Wie können Konflikte vermieden und gelöst werden?
- Gibt es hilfreiche Erfahrungen und Verhaltensweisen?
- Wie können Kontakt und Zusammenleben aufrecht erhalten bleiben?
- Was tun, wenn…?
Betroffene und am Gespräch und Austausch interessierte Eltern sind herzlich zu einem Informations- und Gesprächsabend eingeladen.

Leitung: Lutz-E. Bohr (Dipl. Spzialpädagoge und Vater einer pubertierenden Tochter)

Pubertät - (K)ein Grund zur Panik?
BensbergVK-36-BDi.19:30-21:4507.11.1x8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Mehrsprachigkeit bei Kindern

Ein Kooperationsangebot mit dem Fröbel Familienzentrum ZAK

Viele Familien haben die Möglichkeit, ihre Kinder mehrsprachig zu erziehen. Mehrsprachigkeit ist in vielerlei Hinsicht ein Gewinn. Im Hinblick auf den Erwerb einer zweiten oder dritten Sprache im Kindesalter ist eine Sprachbeherrschung auf sehr gutem Niveau für alle Sprachen zu erreichen - wenn die Lernbedingungen günstig sind. An diesem Abend erhalten Sie Informationen über den Spracherwerb von mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Es ist ausreichend Zeit für Fragen vorhanden, wie z.B.: Welche Besonderheiten gibt es beim Erwerb der Grammatik und der Aussprache? Welche Sprache sprechen wir zu Hause und welche unterwegs? Wie soll ich mit meinem Kind Deutsch sprechen, wenn ich selbst unsicher in der deutschen Sprache bin? Wie gehe ich damit um, wenn das Kind nur in einer Sprache ant- wortet? Ist mehrsprachige Erziehung auch sinnvoll, wenn nur ein Elternteil die Sprache spricht?

Leitung: Christina Stosiek (Logopädin, Praxis für Logopädie Pfeifer-Will)

Mehrsprachigkeit bei Kindern
BensbergVK-35-BMi.20:00-21:3004.10.8,- €ZAK-3DETAILSANMELDUNG

Meilensteine in der Sprachentwicklung

Informationen zur Sprachentwicklung und Sprachförderung für Eltern und Erzieher/innen von 0-6 jährigen Kindern

Wie lernen Kinder sprechen und wie unterstützen wir sie dabei? Wann fängt die Sprachentwicklung an? Was gehört dazu? Was ist ein Wortschatzspurt? Wie fördere ich die Sprechfreude? An diesem Abend lade ich Sie ein, in die Welt des kleinen Kindes einzutauchen, das gerade seine Sprache entdeckt. Sie erhalten Informationen über die verschiedenen Phasen des Spracherwerbs. Wir werden Spielideen und Fördermöglichkeiten im Alltag besprechen. Mit praktischen Beispielen möchte ich Ihnen die Sprache in ihrer großen Vielfalt nahe bringen. Es bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen zu den Themen Sprachentwicklung, Sprachstörung und Sprachförderung.

Leitung: Christina Stosiek (staatl. anerk. Logopädin, Praxis für Logopädie D. Peiffer-Will)

Meilensteine in der Sprachentwicklung
DellbrückVK-34-KMo.20:00-21:3013.11.1x8,- €Leskan 3DETAILSANMELDUNG

Wie lernen Kinder leichter Lesen und Schreiben?

Für Eltern, Erzieher/innen und Lehrer/innen von Vorschul- und Schulkindern
Kooperationsangebot mit dem Kath. Familienzentrum Dünnwald/Höhenhaus

An diesem Abend wird Ihnen ein Überblick über die allgemeinen und speziellen Fähigkeiten gegeben, die ein Kind benötigt, um erfolgreich Lesen und Schreiben zu lernen. Dabei werden zunächst die Grundlagen (Sprachentwicklung, Wahrnehmung, Kommunikation) dargestellt, die die Schriftsprachentwicklung fördern. Hierauf aufbauend wird gezeigt, woran man frühzeitig erkennen kann, ob ein Kind (ernsthafte) Schwierigkeiten mit dem Lese- und Rechtschreiberwerb haben könnte. Sie werden vielfältige Anregungen erhalten zur Förderung der Grundlagen für den Lese- und Schreiberwerb sowie zur Unterstützung Ihrer Kinder bei auftretenden Schwierigkeiten. Am Ende bleibt ausreichend Zeit für individuelle Fragen.

Leitung: Christina Stosiek (staatl. anerk. Logopädin, Praxis für Logopädie D. Peiffer-Will)

Wie lernen Kinder leichter Lesen und Schreiben?
HöhenhausVK-33-KDi.20:00-21:3026.09.8,- €FT KlamöttchenDETAILSANMELDUNG